Der Bachelorstudiengang Wildtier- und Fischereiwissenschaften (Co-Op) ist ein anwendungsorientiertes Bachelorprogramm mit Schwerpunkt auf dem Schutz, dem Management und der nachhaltigen Nutzung von Wildtieren und aquatischen Ressourcen. Er vermittelt fundierte Kenntnisse in Biologie und Umweltwissenschaften und entwickelt gleichzeitig die praktischen Fähigkeiten, die für die Bewältigung realer Herausforderungen im Wildtier- und Fischereimanagement erforderlich sind. Studierende beschäftigen sich mit zentralen Themen wie Ökologie, Wildtierbiologie, Fischereiwissenschaft, Populationsdynamik, Lebensraummanagement, Naturschutzpolitik und Umweltmonitoring. Das Programm legt Wert auf praxisorientiertes Lernen durch Feldarbeit, Laborstudien, Datenanalyse und angewandte Forschung, wodurch Studierende Erfahrungen mit modernen wissenschaftlichen Methoden und Werkzeugen sammeln können. Ein besonderes Merkmal des Programms ist die Co-Op-Komponente (kooperatives Studium), die bezahlte, betreute Praktika bei Regierungsbehörden, Naturschutzorganisationen, Umweltberatungsunternehmen und Industriepartnern bietet. Diese Praktika ermöglichen es Studierenden, ihr im Studium erworbenes Wissen in der Praxis anzuwenden, fachliche und überfachliche Kompetenzen zu entwickeln und wertvolle Kontakte in der Branche vor dem Abschluss zu knüpfen. Während des gesamten Studiums erwerben die Studierenden ausgeprägte Kompetenzen in Problemlösung, Datenerhebung, Kommunikation, Teamarbeit und ethischer Entscheidungsfindung. Absolventen des Bachelorstudiengangs Wildtier- und Fischereimanagement (Kooperationsstudium) sind bestens für Karrieren im Naturschutz, Fischereimanagement, in der Umweltverträglichkeitsprüfung, im Management natürlicher Ressourcen und verwandten Bereichen gerüstet.Das Programm bietet zudem eine hervorragende Grundlage für ein weiterführendes Studium in Umweltwissenschaften, Naturschutzbiologie oder Ressourcenmanagement.