Der Studiengang vermittelt: – Kenntnisse in den Bereichen L-5 (Philosophie) und L-24 (Psychologische Wissenschaften und Techniken); – die notwendigen Kenntnisse als Voraussetzung für ein Masterstudium in Philosophie (L-78) und Psychologie (LM-51); – Kenntnisse der Geschichte des westlichen Denkens; – eine spezifische philosophische und psychologische Fachsprache; – psychologische Grundlagen (insbesondere Allgemeine, Dynamische und Sozialpsychologie); – philosophische Grundlagen (insbesondere Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsphilosophie); – Englischkenntnisse auf B1-Niveau; – Fähigkeiten zur Situations- und Kontextanalyse; – berufsqualifizierende Kompetenzen (z. B. Gesprächsführung, Gruppenleitung, Verfassen von Fachberichten).); - Erwerb von Grundkenntnissen über das Verhalten im Lebenszyklus; - Erwerb von Kenntnissen über die wichtigsten psychodiagnostischen Klassifikationen und Ansätze zur Beurteilung und klinischen Evaluation; - Erwerb von Monitoring- und Evaluationsfähigkeiten, die für die effektive Gestaltung des eigenen Studienverlaufs und die Planung der anschließenden Weiterbildung und beruflichen Entwicklung nützlich sind; - Beherrschung der Terminologie und Methoden der Problemanalyse, Argumentation und des Umgangs mit Texten (auch in der Originalsprache); - Entwicklung kritischer Werkzeuge und Forschungskompetenzen; - Fähigkeit zur Nutzung geeigneter bibliografischer Hilfsmittel (online und in gedruckter Form); - Fähigkeit zum Lesen und Analysieren philosophischer Texte; Die Aufgaben, die der Absolvent/die Absolventin übernehmen kann, sind hauptsächlich auf die Analyse und Interpretation des kulturellen und persönlichen Kontextes ausgerichtet, um den Bedürfnissen von Einzelpersonen (und/oder Gruppen) hinsichtlich Autonomie und sozialer Integration unter besonderer Berücksichtigung des persönlichen Funktionierens gerecht zu werden. Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich insbesondere vom öffentlichen bis zum privaten Sektor, von der Gründung und/oder Einbindung in gemeinnützige Einrichtungen des Dritten Sektors (in verschiedenen Formen, z. B. Onlus, Odv, Vereine zur sozialen Förderung, soziale und gesundheitsbezogene Genossenschaften) über soziale und gesundheitsbezogene Dienstleistungen bis hin zu Freizeit-, Pflege- und kulturellen Bildungs- und Integrationsangeboten.