Umweltingenieure arbeiten an der Schnittstelle von Umwelt, Technologie und Gesellschaft. Studierende benötigen ein starkes Interesse an mathematischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, den Wunsch, Probleme zu lösen, und die Fähigkeit zum kollaborativen Denken. Die Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen erfordert Teamgeist und Kommunikationsstärke. Der Bachelorstudiengang Umweltingenieurwesen ist ein modulares Präsenzstudium. Das Programm ist in Pflicht- und Wahlmodule unterteilt. Es vermittelt naturwissenschaftliche, mathematische und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen aus den Bereichen Bauingenieurwesen, Wasserwirtschaft und Verfahrenstechnik sowie wichtige ökologische, ökonomische und rechtliche Kompetenzen. Darauf aufbauend werden die Studierenden in die wichtigsten Anwendungsgebiete des Umweltingenieurwesens eingeführt. Der Bachelorstudiengang Umweltingenieurwesen bietet Studierenden die Möglichkeit, alternativ zu Prüfungen und regulärem Studienplan ein Semester an einer ausländischen Universität zu absolvieren. Typische Arbeitsbereiche für Umweltingenieure sind Unternehmen der Versorgungs- und Abfallwirtschaft, die Bauindustrie, der Anlagenbau, Planungsämter, Wasser- und Bodenverbände, der öffentliche Sektor (Umweltverwaltung) und die Wissenschaft. Darüber hinaus bietet der Bachelorstudiengang Umweltingenieurwesen ein anschließendes Masterstudium an, das eine weitere Spezialisierung und ein vertieftes Studium ermöglicht.