Das Programm bietet ein Blended-Learning-Erlebnis, das wöchentliche Seminare, angeleitetes Selbststudium und betreute Forschungsprojekte kombiniert. Kernmodule wie „Kriminelles Verhalten: Theorie, Risiko und Rehabilitation“ und „Rahmenbedingungen des Strafrechtssystems und psychische Gesundheit“ vermitteln tiefe Einblicke in aktuelle psychologische Modelle, rechtliche Rahmenbedingungen und den Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit und Straftaten. „Angewandte forensische Psychologie in der Praxis“ legt Wert auf ethische Standards, Fallkonzeptualisierung, Interventionstechniken und die berufliche Weiterentwicklung im forensischen Kontext. „Forschungsmethoden in der Kriminal- und Forensischen Psychologie“ vermittelt fortgeschrittene Kompetenzen im quantitativen und qualitativen Forschungsdesign, darunter Hypothesenprüfung, Versuchsplanung, Durchführung von Umfragen, Interviewtechniken und thematische Analyse, mit praktischer Anwendung statistischer Software wie SPSS. Das empirische Forschungsprojekt verpflichtet die Studierenden zur Konzeption, Durchführung und Dokumentation einer eigenständigen empirischen Studie unter Einhaltung strenger ethischer Standards und methodischer Präzision. Die Bewertung umfasst schriftliche Studienleistungen, Fallanalysen, mündliche Präsentationen und eine Dissertation und gewährleistet so einen umfassenden Nachweis theoretischer Kenntnisse, analytischer Fähigkeiten und beruflicher Kompetenz.
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