Mit Spezialisten für alle im Fachbereich Sprachen, Kulturen und Film gelehrten Sprachen bietet das Programm vielfältige Betreuung in den Bereichen Vergleichende Literaturwissenschaft und Weltliteratur, sodass Sie bahnbrechende Forschung betreiben können. Die Doktoranden haben Pionierarbeit im Bereich postkolonialer und translingualer Literatur geleistet und zu bedeutenden Forschungsprogrammen und -projekten beigetragen, darunter „Translating Cultures“ und „Transnationalising Modern Languages“. Die Zusammenarbeit zwischen den Fakultäten ermöglicht es Doktoranden des Fachbereichs Anglistik, einen umfassenden Beitrag zum Studiengang Vergleichende Literaturwissenschaft zu leisten und den Vergleich auf Literaturen der gesamten englischsprachigen Welt auszuweiten. Dies gewährleistet den Studierenden vollen Zugang zum Zentrum für Neues und Internationales Schreiben. Darüber hinaus tragen die Forscher zum breiteren Feld der Übersetzungswissenschaft bei und umfassen praktizierende Übersetzer, die sich der mehrsprachigen Forschung verschrieben haben und die theoretischen Grundlagen über das herkömmliche Verständnis des Fachgebiets hinaus erweitern. Forschungsthemen: Das Promotionsprogramm in Vergleichender Literaturwissenschaft deckt ein breites Spektrum potenzieller Forschungsthemen ab. Das Programm begrüßt Forschungsvorschläge zu folgenden Themen: Translinguale und exophone Literatur, Postkoloniale Literatur, Digitale Geisteswissenschaften, Mehrsprachigkeit, Übersetzungswissenschaft. Die Forschungskultur des Teams hat sich durch internationale Exzellenz in aufstrebenden Bereichen wie den digitalen Medien ausgezeichnet. Das Programm bietet Spezialisierungen in verschiedenen Genres an, darunter Roman, Kurzgeschichte, Reiseliteratur und Graphic Novel.Die Betreuer interessieren sich für etablierte Literatur und neue wissenschaftliche Ansätze und verfügen über Expertise in verschiedenen theoretischen Disziplinen. Darüber hinaus bieten die Forschungsgruppen ein Forum für den Austausch neuer Konzepte und Erkenntnisse von Mitarbeitern und Doktoranden. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Forschung zu präsentieren, Ihr Forschungsprofil zu schärfen und sich mit anderen führenden Persönlichkeiten Ihres Fachgebiets auszutauschen. Zu den Forschungsgruppen gehören: Bild, Ton, Performance, Konflikt, Erinnerung und Kulturerbe, Ort, Raum und Zugehörigkeit sowie Mediengeschichte.
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