Vulkane sind das bekannteste Zeichen für das dynamische Erdinnere. Eine Vielzahl vulkanischer Phänomene entsteht durch die komplexen Wechselwirkungen zwischen Magma, Wasser und Luft. Diese Prozesse lassen sich durch Feld-, Labor- und numerische Studien erforschen. In vulkanischen Ablagerungen sind Spuren physikalischer Prozesse erhalten, die lokale und globale Gefahren bergen. Der Unterricht wird von weltweit führenden Experten auf diesem Gebiet gehalten. Das Studium beginnt mit einem Kernmodul in physikalischer Vulkanologie. Darin werden die allgemein anwendbaren physikalischen und chemischen Grundlagen vulkanischer Aktivität untersucht, darunter die Rheologie von Magma, das Verhalten von eruptionsauslösenden vulkanischen Gasen sowie der Transport von Lava und Asche an die Oberfläche und in die Atmosphäre. Ein weiteres Kernmodul behandelt geologische Gefahren im Allgemeinen, darunter vulkanische, seismische und Erdrutschgefahren. Zudem werden Schulungen in Feldarbeit und im Verfassen technischer Berichte angeboten. Ein drittes Kernmodul bietet einen interdisziplinären Überblick über umfassendere Umweltprobleme anhand einer Reihe lokaler Fallstudien im und um den nahegelegenen englischen Lake District, wodurch das Kontextverständnis gefördert und die Kommunikationsfähigkeiten entwickelt werden.
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Bachelor-Abschluss
52 Monate
Bachelor in Umweltingenieurwesen (gemeinsames Programm von UNBC und UBC) (Koop-Programm)
Universität von Nord-British Columbia, Prinz George, Kanada