Tatsächlich können sie zum Verständnis genomischer, transkriptomischer und proteomischer Daten beitragen, um die grundlegenden Mechanismen des Lebens zu entschlüsseln und die menschliche Gesundheit zu schützen. Studierende mit einem Bachelor-Abschluss in biologischen (z. B. Biologen und Biotechnologen) und nicht-biologischen (z. B. Informatiker, Softwareentwickler und Physiker) Fächern können sich für diesen Studiengang anmelden. Diese Studierendengruppen können zwischen zwei sich ergänzenden Studienrichtungen wählen (intensive Informatikkurse für Studierende mit biologischem Hintergrund und intensive Biologiekurse für Nicht-Biologen) sowie einer gemeinsamen Studienrichtung mit fortgeschrittenen Kursen in Bioinformatik, Biologie, biomedizinischer Statistik und personalisierter Medizin. Etwa ein Drittel der Gesamtstundenzahl ist einem individuellen Forschungsprojekt gewidmet, das in einer der Forschungsgruppen des Fachbereichs durchgeführt wird. Masterstudierende der Bioinformatik haben Zugang zu einem eigenen Bioinformatik-Seminarraum, der für einige Lehrveranstaltungen genutzt wird, ihnen aber auch zum Lernen und für ihre Masterarbeiten zur Verfügung steht. Der Studiengang umfasst eine Vielzahl fortgeschrittener Kurse, z. B. Bioinformatik, Genomik, Biostatistik, Synthetische Biologie und Translationale Medizin werden in diesem Studiengang vereint und führen zu einem einheitlichen Abschluss. Der Studiengang basiert auf ähnlichen Erfolgsgeschichten in Ländern wie Großbritannien, Deutschland, den USA, Australien und Israel und nutzt die Expertise zahlreicher hochkarätiger Forschungsgruppen innerhalb der Fakultät für Naturwissenschaften. Absolventinnen und Absolventen verfügen über fundierte Fachkenntnisse, die ihnen den Zugang zum Arbeitsmarkt und die Entwicklung ihrer Karriere in verschiedenen Berufsfeldern ermöglichen.Nach ihrer Registrierung bei der italienischen Nationalen Biologenkammer können sie als Fachkräfte tätig sein; sie können an Projekten der Grundlagen- und angewandten Forschung an Universitäten und Forschungsinstituten – sowohl öffentlichen als auch privaten – sowie in Biotechnologie-, Pharma- oder Lebensmittel- und Agrarunternehmen mitwirken.