Im Zentrum des Programms stehen Designdisziplinen, wobei projektbasierte Workshops als primäres Lernumfeld für den Erwerb dieser Fähigkeiten dienen. Geisteswissenschaften spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung kritischen Denkens und ermöglichen es den Studierenden, kulturelle und soziale Kontexte zu interpretieren und gleichzeitig die menschlichen und emotionalen Aspekte der Nutzererfahrung zu verstehen. Darüber hinaus vermittelt das Programm wirtschaftliche Kompetenzen, die für die Arbeit in der Wirtschaft und im Unternehmertum unerlässlich sind. Technische und ingenieurwissenschaftliche Fächer tragen zur Ausbildung der Studierenden bei, indem sie die notwendigen Fähigkeiten vermitteln, um interaktive Lösungen zu prototypisieren und effektiv mit technischen Fachkräften in interdisziplinären Designteams zu kommunizieren. Das Programm bietet außerdem wichtige Werkzeuge für die digitale Darstellung, einschließlich virtueller Modellierung. Im ersten Jahr erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse in Interaktionsdesign, Programmierung, Elektronik und Prototyping sowie in zentralen Designprinzipien. Im zweiten Jahr werden neue Themen wie Datenanalyse und Frontend-Entwicklung eingeführt, wobei ein starker Fokus auf ökologischen und sozialen Auswirkungen, Barrierefreiheit und Inklusion bei Designentscheidungen liegt. Das dritte Jahr zielt darauf ab, das Wissen der Studierenden zu festigen, ihr kritisches Denken durch die Einbeziehung ethischer und sozialer Aspekte zu verfeinern und die Reflexion über wirtschaftliche Nachhaltigkeit zu fördern. Im letzten Studienjahr vertiefen die Studierenden ihre Designfähigkeiten weiter, indem sie Projekte mittlerer bis hoher Komplexität bearbeiten.
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