Die Kurse werden an Einrichtungen im ganzen Land organisiert: Dank der Partnerschaften mit Krankenhäusern, Gesundheitsbehörden und Instituten kann die Ausbildung an verschiedenen Standorten vor der abschließenden Berufsqualifikationsprüfung durchgeführt werden. Praktische Erfahrungen sind der eigentliche Mehrwert dieser Kurse: Neben Vorlesungen nehmen die Studierenden bereits ab dem ersten Jahr an praktischen Übungen und klinischen Praktika (mit professionellen Tutoren) teil. Das Programm kombiniert einen theoretischen Teil – mit Schwerpunkt auf der Physiologie der Reproduktion und der Embryonalentwicklung – mit einem Praktikum bei Fachkräften aus der Praxis. Im Anschluss an das Bachelorstudium besteht die Möglichkeit, ein Masterstudium in Pflege- und Hebammenwissenschaften zu absolvieren.